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bdvb Vortragsabend in Göttingen - Ericsson & T-Mobile sind zu Besuch

admin | 23. November 2009

Nun ist es soweit, das erste Event der neu revitalisierten Hochschulgruppe Göttingen des Bundesverbands deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) steht in den Startlöchern! Dabei handelt es sich um engagierte Studenten der Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL, WiPäd) der Uni & PFH Göttingen.

Zum Auftakt haben wir uns das spannende und hochaktuelle Thema “Telekommunikation” herausgesucht.


THE WAY WE TALK TOMORROW
Kommunikationstrends und Kundenbindungskonzepte für die Zukunft

bdvb Göttingen event bwl

Im ersten Vortrag spricht ein bdvb’ler von T-Mobile über crossfunktionales Management zur Kundenbindung. Dabei wird ein Projekt vorgestellt, welches Mitarbeiter aller Hirarchiestufen aus 11 Ländern mit einbezieht, um die Loyalität zu messen und nachhaltig zu steigern.

Anschließend folgt ein Vortrag der Firma Ericsson. Der Vice President Marketing & Communications Northern Europe stellt uns Ergebnisse der Studie “communicating worlds 2020” vor. Darin geht es darum, wie wir alle in 10 Jahren miteinander kommunizieren werden, welche Geräte miteinander vernetzt sind, und was dies für das Management, die Industrie, aber auch für die gesamte Gesellschaft bedeutet.

Das Programm umfasst also sowohl globale Themen wie die Vernetzung, Technologien und gesellschaftliche Auswirkungen, aber auch die Herausforderung an das Kundenmanagement in gesättigten Märkten!

Selbstverständlich ist der Eintritt frei! Los gehts am 09.12.09 um 18:15 Uhr im Verfügungsgebäude VG 3.107 (direkt hinter der Sub auf dem Zentralcampus der Uni Göttingen, siehe PLAN).

Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion, sowie ein Get together mit ein paar Drinks und einem Fingerfood-Buffet vom Rialto!

Weiterführende Infos:
Flyer
Hochschulgruppe Göttingen
Gruppe zum Event auf StudiVZ
Event bei XING

…warum man als “echter Ökonom” im bdvb Mitglied sein sollte!

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Fokus: Kunde, Marketing: A-Z, Studien & Links, eBusiness
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bdvb, ericsscon, Event, HG Göttingen, Kundenbindung, t-mobile, TK-Trends, Vortrag
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Leitfaden Social Media

admin | 20. November 2009

Gerade gefunden - das ganze ist definitiv einen spontanen Beitrag wert:

Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren – in Blogs, Social Networks, Online-Shops, auf Nachrichtenportalen etc. Gerade negative Bewertungen oder kritische Artikel sind vielen Unternehmen ein Dorn im Auge.

Der Nutzer mischt sich aktiv in die Markenführung und Unternehmenskommunikation ein und lässt sich nicht beeinflussen. Die gängigen Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr. Social Media erfordert einen öffentlichen Dialog zwischen werbungtreibenden Unternehmen und Internetnutzern: sachlich, fair und achtungsvoll.

Der Social Media Code of Ethics der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. listet sechs Punkte auf, die werbungtreibende Unternehmen im Umgang mit Social Media beachten sollten. (Quelle)

Link zum download!

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Marketing: A-Z, eBusiness
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Definition Social Media, Leitfaden, Social Media
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Branchenkompass Banken 2009 veröffentlicht

admin | 14. November 2009

Steria Mummert Consulting hat den neuen Branchenkompass Kreditinstitute 2009 veröffentlich. Key Fact: Die Zukunft der Banken, bzw. das Marketing für Banken könnte sich im Web 2.0 abspielen!

Die Studie gibts für 75€, ein paar Facts gibt’s aber auch kostenlos im Exposé bzw. auf der Website!

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Marketing: A-Z
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Kreditmarketing, Marketing für Banken, Social Media, web 2.0
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Hirnforscher sieht kritische Netzwerkdichte im Internet erreicht

admin | 12. November 2009

War das Internet doch einst ein rein technisches Phänomen, ist es nun nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern DAS Kommunikationsmittel schlechthin. Musste man sich vor ein paar Jahren für jeden Zweck ein extra Netzwerk mühsam zusammenstellen, findet man heute beriets zu nahezu jedem Thema bereits ein fertiges Netz im Internet.

Hier ein guter Artikel darüber, sowie ein passendes VIDEO auf horizont.net:

In Zukunft zählt Netzwerkkompetenz statt Medienkompetenz - das war die Botschaft des Unternehmensberaters Professor Peter Kruse beim Forum Medienzukunft der hessischen Landesmedienanstalt (LPR) anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens am Mittwoch in Frankfurt.

Während es in der ersten Phase der Internet-Entwicklung vor allem um den technischen Zugang ging, hätten die entstandenen Netzwerke mittlerweile eine Dichte erreicht, durch die sich sowohl die Regeln der privaten wie auch der kommerziellen Kommunikation grundlegend veränderten: „Aldi hat im vergangenen Jahr seine Preise reduziert und die Werbeausgaben erhöht. Trotzdem ist der Umsatz zurückgegangen. Das wäre in der klassischen Medienära undenkbar gewesen.” (Quelle)

Kein Wunder, bei dem, was momentan an Social Media (Definition) bereits los ist!

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Definition Social Media, Kommunikation, Netzwerk, Video
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TK-Karteileichen rufen Stagnation hervor

admin | 11. November 2009

zu diesem Ergebnis kommt zumindest der VATM. Neben zweit und Drittgeräten sind es v.A. ungenutzte Sim-Karten, die die Statistiken nach oben Treiben. Okay, ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich überlegt, wie mittlerweile mit Prepaid-SIM-Karten umsich geschmissen wird…

“Bisher gab es bei der Teilnehmerentwicklung im Mobilfunkmarkt nur einen Trend: Steil nach oben. Eine zentrale Messgröße ist hierbei die Mobilfunkpenetration, also die Anzahl der Teilnehmer pro Einwohner. Wurde etwa 1998 noch eine Mobilfunkpenetration von 17 Prozent gemessen, so liegt der Wert in Deutschland inzwischen bei über 130 Prozent. Die Deutschen nutzen immer häufiger Zweit- und Drittgeräte, etwa eins als berufliches und ein zweites als privates Gerät. So viel zum altbekannten.
Den aktuellsten Zahlen der Bundesnetzagentur zufolge ist mit diesem Trend jedoch erst einmal Schluss. Im Jahr 2009 stagnierte auf Basis der Quartalszahlen die Teilnehmerentwicklung und ging sogar leicht zurück. Neuere Zahlen des VATM sehen nur noch ein leichtes Wachstum für das Jahr 2009. Sind wir also am Ende des Teilnehmerwachstums angekommen?” (Quelle)

OK, es bleibt spannend, wie die Handy-Penetration sich wohl weiternetwickeln wird! Fest steht: Die Entwicklung bleibt spannend!

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Kundenbindung bei TK-Anbietern, Penetration, Social Media, TK
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Vertrauen in Lebensmittel am höchsten

admin | 9. November 2009

Trotz Lebensmittelskandalen, Gammelfleisch, Schweinepest und anderen Krankheiten, die entweder direkt etwas mit lebensmitteln zu tun haben, oder zumindest damit assoziiert werden können: Die Lebensmittelbranche besitzt aktuell das häöchste Vertrauen! Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die GPRA-Studie von TNS emnid. Nicht verwunderlich hingegen ist es, dass die Fianzbranche seit der Krise deutlich an Vertrauen verloren hat. Hier sind allerdings die Ergebnisse des BrandIndex der yougivpsychonomicsAG (Köln) noch deutlicher: Bild / Text .

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Social Media bei Dax30-Unternehmen nur wenig genutzt

admin | 7. November 2009

“Fast drei Viertel der befragten Dax-Unternehmen pflegen ihre Social-Media-Auftritte mit internen Ressourcen, 29 Prozent greifen dafür auf externe Dienstleister zurück, 24 Prozent setzen sowohl interne als auch externe Kräfte ein.” (quelle) - dabei sollte man doch denken, dass diese doch spannende und innovative Kommunikationsmittel doch besonders für große Unternehmen besonders spannend sein. Zumindest, wenn man bedenkt, dass diese Aktionen verglichen mit klassischen Kampagnen doch recht kostengünstig sind (auch wenn noch nicht ausreichend viele KPIs zur Evaluierung und Erfahrungswerte existieren)

Schaut man sich mal bestehende Social Media Marketing-Aktivitäten an, so sieht man doch recht schnell, dass es die kleineren Marken sind, die hier besonders kreativ sind: Beispielsweise hat RedBull eine Facebook-Application, bei der Nutzer Schere-Stein-Papier spielen und virtuelle Turniere orgenaisieren können. Auch die Facebook-Application von Heineken ist lustig - beim Bottle Opener wird das traditionelle Kinderspiel, bei dem man einen Draht über einen elektrischen Draht zu führen (ohne diesen zu berühren). Beim Bottleopener muss man eben einen Flaschenöffner zur Heinekenflasche führen - und wer es schafft, bekommt hierfür einme virtuelle Währung, so genannte Heikens, mit denen man sich Werbegeschenke “kaufen” kann.

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BASF wertvollste deutsche Marke

admin | 5. November 2009

Tja - die historisch geprägte Flagshiff-Marke Daimler leidet nun auch unter der Krise. Zumindest, wenn man den Ergebnissen der Seminon BrandEvaluation glaubt. Auf W&V.de steht hierzu ein ganz interessanter Artiekl:”Dem Titelverteidiger geht der Sprit aus. 13 Jahre in Folge kürte der Münchner Markenhändler Semion Daimler zur wertvollsten Marke Deutschlands. In diesem Jahr ließ sich der Stuttgarter Autobauer mit seinem Flaggschiff Mercedes-Benz gleich zweimal überholen – von BASF, Ludwigshafen, und Bayer, Leverkusen. 17,1 Milliarden Euro ist der Automobilkonzern derzeit noch wert, bei der Erhebung im vergangenen Jahr waren es noch 19,7 Milliarden Euro.” (Quelle)

Schade, dass BASF in der Liste der GlobalBrands nicht gelistet ist…

Link zu dem Ranking
Seminon

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Zum Einsatz der Multidimensionalen Skalierung im internationalen Marketing (MDS)

admin | 5. November 2009

ein kurzer und spontaner Beitrag heute mal zur Multidimensionalen Skalierung (MDS) von der Fachhochschule Düsseldorf. Insbesondere der Bezug zur praktischen Anwendung macht dieses Paper doch ganz nützlich! Da ein direkter Bezug zum Marketing besteht, passt der Bericht wunderhar hierher!

“Teil 1 konzentriert sich auf die praxisgerechte und verständliche Darstellung des multivariaten Verfahrens der „Multidimensionalen Skalierung“, die im Rahmen eines professionellen Marketing eine hervorgehobene Rolle einnehmen. Ausgehend von einigen Beispielen und nach der Einordnung der MDS in die multivariaten Verfahren werden die verschiedenen Arten der MDS vorgestellt.
Anschließend wird erläutert, wie die „Ähnlichkeiten“ und „Präferenzen“ empirisch erhoben werden.
Danach folgend wird die mathematische Vorgehensweise geschildert, wie eine mehrdimensionale Konfiguration konstruiert wird, bei der die Objekte (z.B. Produkte, Personen), die sehr ähnlich sind, nahe beieinander liegen und diejenigen, die sehr unähnlich sind, weit auseinander liegen. Im Anschluss daran werden Einzelfragen, wie z.B. Auswahl und Zahl der Objekte, Wahl der Dimensionalität sowie das Auftreten degenerierter Lösungen angeschnitten. Anschließend wird die Interpretation dieser Konfiguration mittels Merkmalsvektoren vorgestellt. Zum Schluss werden geeignete Computerprogramme benannt und Möglichkeiten des Einsatzes der MDS im Marketing kurz vorgetragen. In dem Artikel wird deutlich gemacht, dass die MDS eine ganze Reihe von Vorteilen (wenngleich auch einige Nachteile) hat. Der größte Vorteil besteht darin, dass die globalen Urteile über Ähnlichkeiten und Präferenzen ohne Vorgaben gefällt werden und erst im Nachhinein geklärt wird, worauf diese Beurteilungen beruhen. Dadurch ist ein Blick in das Innere der Konsumenten möglich.”

Quelle
Der Einsatz der mult idimensionalen Skalierung (MDS) im nat ionalen
und internat ionalen Marketing
Teil 1: Mathemat ische, empir ische und auswer tungsbezogene
Vorgehensweise

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Marktforschung
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imagepositionierung, markenpositionierung, mds, multidimensionale skalierung, positionierungsverfahren, positioning
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Krise als Potenzial?

admin | 4. November 2009

Uff - sollte man doch denken, dass ein Großteil der Unternehmen enorme Angst vor der Krise hat, so sind die soeben auf absatzwirtschaft.de veröffentlichten Ergebnisse einer Studie der Uni Augsburg und Pepper Global doch ziemlich verblüffend: “Danach erachtet die Mehrheit der befragten 50 Marketing- und Vertriebsleiter aus deutschen Unternehmen aller Branchen die Krise insgesamt als Chance und glaubt, mit Hilfe einer klaren Strategie und deren tatkräftiger Umsetzung gestärkt aus der aktuellen wirtschaftlichen Lage hervorzugehen. Folglich legten Unternehmen sowohl bei bereits bestehenden als auch bei neuen Marketingaktivitäten großen Wert auf Analyse und Bewertung. Zur allgemeinen Wirtschaftslage hätten 82 Prozent der Befragten angegeben, dass die Wirtschaftskrise negativ in ihrem Unternehmen zu spüren ist. 84 Prozent seien jedoch zuversichtlich, die Talsohle noch vor 2011 durchschritten zu haben. Für das nächste Jahr werde zwar weiterhin vorsichtig geplant, jedoch bewerteten zwei Drittel der Befragten die Krise als Chance und weniger als Gefahr für das Unternehmen und dessen Entwicklung.” (Quelle)

Als erfolgsversprechende Strategien helfen demnach Investitionen in CRM, Kundenbindung und Loyalität. Ersichtlich wird das dadurch, dass zwar bei einem Großteil der Unternehmen das Marketingbudegt insgesamt gekürzt wurde, allerdings die Investitionen in CRM hingegehn erhöht.

Pepper GmbH

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