Social Media bei Dax30-Unternehmen nur wenig genutzt
admin | 7. November 2009“Fast drei Viertel der befragten Dax-Unternehmen pflegen ihre Social-Media-Auftritte mit internen Ressourcen, 29 Prozent greifen dafür auf externe Dienstleister zurück, 24 Prozent setzen sowohl interne als auch externe Kräfte ein.” (quelle) - dabei sollte man doch denken, dass diese doch spannende und innovative Kommunikationsmittel doch besonders für große Unternehmen besonders spannend sein. Zumindest, wenn man bedenkt, dass diese Aktionen verglichen mit klassischen Kampagnen doch recht kostengünstig sind (auch wenn noch nicht ausreichend viele KPIs zur Evaluierung und Erfahrungswerte existieren)
Schaut man sich mal bestehende Social Media Marketing-Aktivitäten an, so sieht man doch recht schnell, dass es die kleineren Marken sind, die hier besonders kreativ sind: Beispielsweise hat RedBull eine Facebook-Application, bei der Nutzer Schere-Stein-Papier spielen und virtuelle Turniere orgenaisieren können. Auch die Facebook-Application von Heineken ist lustig - beim Bottle Opener wird das traditionelle Kinderspiel, bei dem man einen Draht über einen elektrischen Draht zu führen (ohne diesen zu berühren). Beim Bottleopener muss man eben einen Flaschenöffner zur Heinekenflasche führen - und wer es schafft, bekommt hierfür einme virtuelle Währung, so genannte Heikens, mit denen man sich Werbegeschenke “kaufen” kann.
Links: Social Media Marketing in der Forschung (Uni Bamberg)





