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Social Web Counter

admin | 5. Dezember 2009

Gerade bin ich über einen Beitrag im Goldmedia-Blog über einen interessanten Beitrag gestoßen: Den Social Web Counter. Dieser zeit exemplarisch und plakativ, was sich in der Zeit, in der man auf der Seite ist, sich alles so im Web 2.0 bzw. im Bereich Social Media so abspielt.

Schön gemacht! Hier geht’s zum Social Media Zähler!

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Social Media, Social Media Kennzahlen, Web
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bdvb Vortragsabend in Göttingen - Ericsson & T-Mobile sind zu Besuch

admin | 23. November 2009

Nun ist es soweit, das erste Event der neu revitalisierten Hochschulgruppe Göttingen des Bundesverbands deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) steht in den Startlöchern! Dabei handelt es sich um engagierte Studenten der Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL, WiPäd) der Uni & PFH Göttingen.

Zum Auftakt haben wir uns das spannende und hochaktuelle Thema “Telekommunikation” herausgesucht.


THE WAY WE TALK TOMORROW
Kommunikationstrends und Kundenbindungskonzepte für die Zukunft

bdvb Göttingen event bwl

Im ersten Vortrag spricht ein bdvb’ler von T-Mobile über crossfunktionales Management zur Kundenbindung. Dabei wird ein Projekt vorgestellt, welches Mitarbeiter aller Hirarchiestufen aus 11 Ländern mit einbezieht, um die Loyalität zu messen und nachhaltig zu steigern.

Anschließend folgt ein Vortrag der Firma Ericsson. Der Vice President Marketing & Communications Northern Europe stellt uns Ergebnisse der Studie “communicating worlds 2020” vor. Darin geht es darum, wie wir alle in 10 Jahren miteinander kommunizieren werden, welche Geräte miteinander vernetzt sind, und was dies für das Management, die Industrie, aber auch für die gesamte Gesellschaft bedeutet.

Das Programm umfasst also sowohl globale Themen wie die Vernetzung, Technologien und gesellschaftliche Auswirkungen, aber auch die Herausforderung an das Kundenmanagement in gesättigten Märkten!

Selbstverständlich ist der Eintritt frei! Los gehts am 09.12.09 um 18:15 Uhr im Verfügungsgebäude VG 3.107 (direkt hinter der Sub auf dem Zentralcampus der Uni Göttingen, siehe PLAN).

Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Diskussion, sowie ein Get together mit ein paar Drinks und einem Fingerfood-Buffet vom Rialto!

Weiterführende Infos:
Flyer
Hochschulgruppe Göttingen
Gruppe zum Event auf StudiVZ
Event bei XING

…warum man als “echter Ökonom” im bdvb Mitglied sein sollte!

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Fokus: Kunde, Marketing: A-Z, Studien & Links, eBusiness
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bdvb, ericsscon, Event, HG Göttingen, Kundenbindung, t-mobile, TK-Trends, Vortrag
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Leitfaden Social Media

admin | 20. November 2009

Gerade gefunden - das ganze ist definitiv einen spontanen Beitrag wert:

Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren – in Blogs, Social Networks, Online-Shops, auf Nachrichtenportalen etc. Gerade negative Bewertungen oder kritische Artikel sind vielen Unternehmen ein Dorn im Auge.

Der Nutzer mischt sich aktiv in die Markenführung und Unternehmenskommunikation ein und lässt sich nicht beeinflussen. Die gängigen Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr. Social Media erfordert einen öffentlichen Dialog zwischen werbungtreibenden Unternehmen und Internetnutzern: sachlich, fair und achtungsvoll.

Der Social Media Code of Ethics der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. listet sechs Punkte auf, die werbungtreibende Unternehmen im Umgang mit Social Media beachten sollten. (Quelle)

Link zum download!

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Definition Social Media, Leitfaden, Social Media
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Was ist Social Media?

admin | 28. Oktober 2009

Social Media, SMM, Web 2.0, Generation Upload - alles sind im praktischen Marketingalltag häufig genutzte Begriffe. Was man aber darunter versteht, bleibt oft unklar.

Grund genug, sich über konkrete Definitionen Gedanken zu machen. Hierfür hat die Fachgruppe Social Media des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) einen Ersten Ansatzpunkt geliefert. Die Ergebnisse dieser Fachgruppe wurden nun im Social Media Kompass zusammengefasst und veröffentlicht. Leider ist das Dokument für Nicht-Mitglieder nicht kostenlos. Aaaaber, wenn man mal etwas googlet, stößt man schnell auf Konferenzbeiträge, in denen Teile davon zitiert werden.

Wichtig ist zum Beispiel die Definition von Social Media:

“Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Interaktion umfasst den gegenseitigen Austausch von Informationen, Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sowie das Mitwirken an der Erstellung von Inhalten. Die Nutzer nehmen durch Kommentare, Bewertungen und Empfehlungen aktiv auf die Inhalte Bezug und bauen auf diese Weise eine soziale Beziehung untereinander auf. Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt.
Diese Faktoren unterscheiden Social Media von den traditionellen Massenmedien. Als Kommunikationsmittel setzt Social Media einzeln oder in Kombination auf Text, Bild, Audio oder Video und kann plattformunabhängig stattfinden.” [Quelle]

by the way… have a look at Erica’s Blog and her definiton!

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Meistegsuchteste Begriffe bei Google

admin | 27. September 2009

Vor kurzem hatte ich das Tool Google Search Insights vorgestellt. Eine Ergänzung zu dem Tool möchte ich in diesem Beitrag vorstellen. Über einen weiteren Dienst von Search Insights hat man die Möglichkeit, die meistgesuchtesten Begriffe zu analysieren, oder aber auch die maximalen Aufsteiger. In wieweit man das ganze nutzen kann, um Trends aufzuspühren, ist natürlich fraglich, da ein Trend wohl schon lange bekannt ist wenn er unter den Top-Begriffen ist ;-)

Auch sehr interessant ist, wie oft nach „facebook.com“ oder ähnlichem gesucht wird – nunja, dabei wird es sich wohl um die Verwechslung des Googlefensters mit der URL-Leiste handeln ;-)

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Ranking, suchbegriffe
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Neues im Web 2.0

admin | 13. Juli 2009

In den letzten Tagen wurden zwei interessante Ergebnisse von Studien über das Web 2.0 veröffentlicht. Da ich hierzu schon länger nichts mehr geschrieben habe, passt das heute doch mal wieder ganz gut rein.

Zum einen ist es doch sehr interessant, wie sich die Anzahl von Webradios entwickelt. Das genau untersucht eine Studie von Goldmedia und der BLM. Auszüge der Studie gibt es auf Anfrage per email hier zu bestellen!

Ende 2008 hatten deutsche Webradios nach eigenen Angaben hochgerechnet bereits rund 7,5 Millionen Nutzer täglich. Durch massives Wachstum von Breitband-Internet und immer mehr Angebote wird sich die Zahl der Webradionutzer bis 2013 auf rund 21 Millionen erhöhen. Damit gewinnt Internetradio auch für die Werbeindustrie zunehmend an Attraktivität. Noch fehlen jedoch einheitliche Leistungswerte, die die Marktsituation und Werberelevanz belegen. [Quelle]

Auch interessant ist der Twitter Hype. Verfolgt man die Presse, so sollte man eigentlich denken dass quasi “jeder” twittert. Das jedenfalls sieht eine Erhebung von Fittkau & Maass etwas anders: Deren Ergebniss ist, dass Twitter zwar sehr bekannt ist, aber nur wenig genutzt wird, weit hinter anderen Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Wikis oder Social Networks. Ergebnisse zur kündtigen Nutzungsabsicht wurden leider nicht veröffentlicht. [Link zur Studie]. In diesem älteren Beitrag zum Thema Web 2.0 Trends erwähnte ich bereits eine andere Studie, welche besagte, dass gut ein viertel aller Onlinennutzer “Blogs nutzen” (wie auch immer “nutzen” gemeint ist). Inwieweit die Studien vergleichbar sind möchte ich nicht diskutieren, aber sicherlich ist sie eine gute Ergänzung zu den Ergebnissen von Fittkau & Maass.

Gut, soviel zu den Trends bei den Aktivitäten im Netz. Aber wie kommt man ins Netz? Auch bei den Browsern hat sich einiges getan: Firefox 3 hat nun dem Internet-Explorer die Marktführerschaft abgenommen, Googles neuer Browser hat sich bisher (noch?) nicht etablieren können. Zu diesen Ergebnisen kommt ebenfalls eine Untersuchung von Fittkau & Maass .

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ePaper zum Thema eMail-Marketing-Design

admin | 12. Juli 2009

ich finde es ja immer klasse, wenn Experten, Agenturen, usw… Best Practices kostenlos anderen Interessenten zur Verfügung stellen. So möchte ich auch heute wieder auf ein kleines eBook (”Look Book”) verweisen, in welchem die Agentur Smith-Harmon einige Erfolgsbeispiele darstellen. In dem Look Book werden Beispiele gezeigt, wie gute eMail-Werbung aufgebaut ist. Wie man es von einer Agentur erwartet, handelt es sich um ein sehr künstlerisches eBook ;-)

Highlighting innovative designs and superior copywriting, the Look Book includes a screenshot of each featured email, plus a commentary from a Smith-Harmon designer, copywriter, account manager or executive on what makes the message stand out. (Quelle)

Ein kleiner Bug noch auf der Seite: Wenn man an dem Download-Popup-Fenster nichts angibt, gelangt man auch zum download. Wer also sowieso nur eine fake-Emailaddy angeben würde, kann dies auch ganz lassen ;-)

Links:
Zum download!

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Neuer (N)onliner-Atlas

admin | 6. Juli 2009

Jetzt ist es soweit - der neue (N)onliner Atlas der Initiative D21 (durchgeführt von TNS Infratest) ist kostenlos verfügbar! Bereits hier hatte ich zuvor auf diese Studienreihe aufmerksam gemacht.

Nunja, Weltbewegendes ist nicht dabei, die rasanteste Penetration des WWWs ist wohl schon hinter uns. Trotzdem wird erkennbar, dass insbesondere in den älteren und weniger gut gebildeten Gesellschaftsschichten die Penetration weiter ansteigt (2008: 47,4% ==> 2009: 52,7%). Sachsen-Anhalt bildet mit rund 60 Prozent Onlinern das Schlusslicht im Bundesländerranking, welches von Bremen, Berlin & Baden-Wprttemberg angeführt wird.

Kurz noch was zur Methodik:
über 32.000 Intervies, CATI, Onliner=Nutzer des Internets, bevölkerungsrepäsentativ, unabhängig von Ort und Grund, Offliner: Nichtnutzer ohne Nutzungsplanung, Nutzungsplaner = Nichtnutzer, mit der Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate das Internet zu nutzen

Links:
Download des (N)onliner Atlas 2009
Website der Initittive D21 (gibt dort auch noch einige weitere Auswertungen!)

———————
Nachtrag vom 11.07.09: Gerade bin ich über diesen Link im Marketing-blog.biz gestolpert, in welchem auf eine Studie über die Internetnutzung von Grundschülern verwiesen wird. Passend dazu, aber nicht genügend Content für einen neuen Beitrag!

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Zwei.Null Trends Studie

admin | 27. Mai 2009

Mobiles Internet ist der von Experten am häufigsten genannte Entwicklungstrend. Das zumindest geht aus der Studie Zwei.Null Trends aus 2008 (Nov.) hervor. Dabei wurden rund 300 Experten sowie rund 800 Internetnutzer zu den Themen Web 2.0, Mobile Internet, Gaming und Social Commerce befragt. Die Studie wurde von der Innofact AG und deutsche Startups.de herausgegben. Eine Chartsammlung gibt es kostenlos zum downlaod.

Interessant:

  • rund 13% der Gesamtbevölkerung nutzt bereits mobiles Internet, allerdings hauptsächlich für Emails & Nachrichten
  • Location based Services werden als größter Trend im Bereich mobiler Services postuliert
  • der Durchbruch des mobilen Internets wird laut der Mehrheit der Experten in 3 bis 5 Jahren sein
  • Wikis & Videoplattformen nutzen 2/3 der Nutzer, Blogs nur jeder vierte
    Auch Communities / Social networks werden beliebter. Allerdings ist ein gutes Drittel der Befragten besorgt darum, dass zu viele persönliche Daten an Dritte gelangen.
  • rund 3/4 der Befragten bevorzugen Denksportspiele im Netz
    die wenigsten haben schonmal InGame Advertisign bewusst wahrgenommen

Links:
Link (Download, pdf).
Infos über die Studie

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ecommerce, Studie, Trends, web 2.0
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Korrelationskoeffizienten vergleichen und Mittelwerte berechnen

admin | 26. Februar 2009

__________________________________
::::NACHTRAG:::

HIER GEHTS ZUM TOOL CorrComparer!
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Sicherlich ging es nicht nur mir bisher so, dass man sich bei verschiedenen Korrelationskoeffizienten in verschiedenen Modellen gefragt hat: Sind die Unterschiede zwischen zwei Korrleationskoeffizienten signifikant unterschiedlich? Ist der Einfluss von A auf B in der Gruppe X größer als in der Gruppe Y? Nachdem ich erstmal bei google nur auf Foren mit der Frage “Wie kann ich die vergleichen?” und meist keinen Antworten kam, fand ich dann doch eine einfache Lösung. Zuerst müssen die Korrelationskoeffizienten einer Fisher’s Z-Transformation unterzogen werden. Begründet ist das dadurch, dass diese Z-Werte, zumindest bei hohem N, annähernd normalverteilt sind. Auf Basis der Z-Werte wird dann die folgende Prüfgröße berechnet:

z = (Zf1 - Zf2) / Wurzel( 1/(N1-3) + 1/(N2-3) )

wobei ZF1 und ZF2 die Fishers-Z-Werte sind:
Zf = 1/2 * ln( (1+R) / (1-R) )

Hier ein Link, der einem den Vergleich sofort übernimmt:

H0: RX = RY
H1: RX =! RY

http://www.fon.hum.uva.nl/Service/Statistics/Two_Correlations.html

Der erste Eindruck scheint erstmal etwas verwirrend zu sein. “Wieso gibt es keine Prüfgröße in die man die Korrelationskoeffizienten einfach einsett? Wieso nicht einfach irgendwie nebeneienanderlegen und wie Mittelwerte betrachten o.Ä?” Der Grund liegt in den Koeffizienten selber: Korrelationskoeffizienten sind keine Kardinalszahlen, sprich: Die Mittelwerte und Varianzen von mehreren Korrelationskoeffizienten sind nicht vergleichbar.
Diese Berechnungsformel dazu habe ich ja oben bereits genannt, steht aber auch in jedem guten Statistikbuch, z.B. Bortz (2006), S.221.
Konkret bedeutet das, dass ich bspw. auch einen Mittelwert zweier Korrelationskoeffizienten nicht ohne einer Fisher’s-Z-Transformation berechnen kann. Zuerst muss auch hier müssen auch hier die Korrelationskoeffizienten in Fishers-Z-Werte transformieren werden. dann wird davon der Mittelwert berechnet, und dieset dann wieder “entfishert”.
Interessant ist dabei zum Beispiel, dass große Korrelationskoeffizenten einen stärkeren Einfluss haben als kleine. So ist der Z-Wert von r1=0,4 bspw. Z1=0,42, und der von r2=0,8 beträgt Z2=1,10. Also, ein r von 0,8 ist nicht doppelt, sondern sogar fast 3x so groß wie ein r von 0,4. (das Beispiel stammt übrigens auch aus Bortz 2006 S.221) .

(achso… trotzdem sollte man nicht vergessen wie außreißersensibel Korrelationskoeffizienten sind… besonders bei Eingabefehlern von Paper-Pencil-Fragebögen…. Im Scatterplot übereinanderlegen und dann diskutieren ist erstmal sinnvoller als gleich wie wild rumrechnen und irgendwelche falschen Schlüsse ziehen oder Theorien zu verwerfen :D

::::NACHTRAG:::

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Fischers Z, Korrelationskoeffizienten, Korrelationsvergleich, Pearson, signifikante, Signifikanz, statistik, Test, Unterschiede, vergleichen
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