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GfK/Accenture: kostenlose Studie über Discounter und LEH

admin | 6. Februar 2010

Kurz und knapp: eine gute und recht umfangreiche Studie über Discounterbranche. Über die Geschichte von Aldi & co, Konsumtrends, Umsätze, Wachstum, Produktivitätskennzahlen, uvm…

Auf knapp 50 Seiten doch die eine oder andere spannende Information über Discounter und den Lebensmitteleinzelhandel (LEH)!

Hier gehts zum download!

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Das neue Metro Handelslexikon ist da!

admin | 27. Januar 2010

Auch wenn das nun nicht gerade die aktuellste Info ist, ist es doch mal wieder einen neuen Beitrag wert: Bereits vor längerem hatte ich auf die letzten Version des Metro Handelslexikons verwiesen - nun gibt es aber eine neue Version!

Wieder ein nettes Buch voller hilfreicher Definitionen und facts & figures zum Thema Handel bzw. Handelsmarketing: kleine Marktanalysen zum Handel in Deutschland (Umsätze, Trends, Marktstrukturen, usw…), Einblicke und Details. Definitiv wieder ein Band, das in jedes Bücheregal gehört ;-)

Und das beste: Das ganze ist ein kostenloses Buch!

Zur Bestellung

Handelslexikon Buch Marketing

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Definitionen, Handelsbegriffe, Handelslexikon, Handelsmarketing, kostenlose marketingliteratur, LEH MArktstudie, Markting, Marktstudie Handel, Metro
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Explorative Analyse von Korrelationstabellen aus SPSS / PASW

admin | 2. Januar 2010

Gerne verschafft man sich über Korrelationstabellen einen Überblick, welche Variablen wie aufeinander wirken könnten, um nach Hinweisen für kausale Zusammenhänge oder Einflussfaktoren zu suchen. Möchte man nun in SPSS einfach mal „auf gut Glück“ eine große Menge an Variablen gegenüberstellen, so merkt man schnell, dass man aus dieser Tabelle so erstmal nicht wirklich schlau wird. Grund: Die Tabelle ist schnell viel zu groß, man verliert schnell den Überblick, in welcher Zeile oder Spalte man sich gerade befindet. Außerdem werden Größen wie die Irrtumswahrscheinlichkeit („Signifikanz“) und das N auch gleich standardmäßig mit ausgegeben. Diese Größen sind ja meist erst dann interessant, wenn man eine Auffälligkeit gefunden hat. Vor lauter Zahlen wird einem also erstmal nicht ersichtlich, was denn nun eigentlich interessant sein könnte, und was nicht.

Möchte man das ganze in Excel kopieren, so bemerkt man schnell, dass die Tabellen schlecht formatiert werden – viele Zahlen werden als Potenzen dargestellt, und die Formatierung lässt auch zu wünschen übrig. SPSS-Tabellen sinnvoll und einfach zu formatieren, ist leider auch noch ein Traum.

Grund genug, sich mal Gedanken zu machen, wie man dieses Problem mit ein paar wenigen Griffen lösen könnte. Dies habe ich gemacht, und dabei eine recht einfache und praktikable Lösung gefunden. Trotz all dem sollte man allerdings immer beachten, dass eine Korrelation nicht zwangsläufig auch kausal ist - einen cum hoc ergo propter hoc sollte man also zwainglichst vermeiden ;-)

Hier gibts die Anleitung dazu (pdf)
…und hier nochmal das Beispiel-Excelfile (.xls)

Weitere Links zum Thema:
Korrelationskoeffizienten vergleichen (Tool)
Mittlere Korrelationskoeffizienten berechnen (Tool)

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Excel, explorative datenanalyse, kausalität, Korrelation, Korrelationstabelle, korrleationskoeffizient, PASW, SPSS, spss tabelle formatieren, SPSS Tricks
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Hirnforscher sieht kritische Netzwerkdichte im Internet erreicht

admin | 12. November 2009

War das Internet doch einst ein rein technisches Phänomen, ist es nun nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern DAS Kommunikationsmittel schlechthin. Musste man sich vor ein paar Jahren für jeden Zweck ein extra Netzwerk mühsam zusammenstellen, findet man heute beriets zu nahezu jedem Thema bereits ein fertiges Netz im Internet.

Hier ein guter Artikel darüber, sowie ein passendes VIDEO auf horizont.net:

In Zukunft zählt Netzwerkkompetenz statt Medienkompetenz - das war die Botschaft des Unternehmensberaters Professor Peter Kruse beim Forum Medienzukunft der hessischen Landesmedienanstalt (LPR) anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens am Mittwoch in Frankfurt.

Während es in der ersten Phase der Internet-Entwicklung vor allem um den technischen Zugang ging, hätten die entstandenen Netzwerke mittlerweile eine Dichte erreicht, durch die sich sowohl die Regeln der privaten wie auch der kommerziellen Kommunikation grundlegend veränderten: „Aldi hat im vergangenen Jahr seine Preise reduziert und die Werbeausgaben erhöht. Trotzdem ist der Umsatz zurückgegangen. Das wäre in der klassischen Medienära undenkbar gewesen.” (Quelle)

Kein Wunder, bei dem, was momentan an Social Media (Definition) bereits los ist!

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Definition Social Media, Kommunikation, Netzwerk, Video
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TK-Karteileichen rufen Stagnation hervor

admin | 11. November 2009

zu diesem Ergebnis kommt zumindest der VATM. Neben zweit und Drittgeräten sind es v.A. ungenutzte Sim-Karten, die die Statistiken nach oben Treiben. Okay, ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich überlegt, wie mittlerweile mit Prepaid-SIM-Karten umsich geschmissen wird…

“Bisher gab es bei der Teilnehmerentwicklung im Mobilfunkmarkt nur einen Trend: Steil nach oben. Eine zentrale Messgröße ist hierbei die Mobilfunkpenetration, also die Anzahl der Teilnehmer pro Einwohner. Wurde etwa 1998 noch eine Mobilfunkpenetration von 17 Prozent gemessen, so liegt der Wert in Deutschland inzwischen bei über 130 Prozent. Die Deutschen nutzen immer häufiger Zweit- und Drittgeräte, etwa eins als berufliches und ein zweites als privates Gerät. So viel zum altbekannten.
Den aktuellsten Zahlen der Bundesnetzagentur zufolge ist mit diesem Trend jedoch erst einmal Schluss. Im Jahr 2009 stagnierte auf Basis der Quartalszahlen die Teilnehmerentwicklung und ging sogar leicht zurück. Neuere Zahlen des VATM sehen nur noch ein leichtes Wachstum für das Jahr 2009. Sind wir also am Ende des Teilnehmerwachstums angekommen?” (Quelle)

OK, es bleibt spannend, wie die Handy-Penetration sich wohl weiternetwickeln wird! Fest steht: Die Entwicklung bleibt spannend!

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Kundenbindung bei TK-Anbietern, Penetration, Social Media, TK
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Vertrauen in Lebensmittel am höchsten

admin | 9. November 2009

Trotz Lebensmittelskandalen, Gammelfleisch, Schweinepest und anderen Krankheiten, die entweder direkt etwas mit lebensmitteln zu tun haben, oder zumindest damit assoziiert werden können: Die Lebensmittelbranche besitzt aktuell das häöchste Vertrauen! Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die GPRA-Studie von TNS emnid. Nicht verwunderlich hingegen ist es, dass die Fianzbranche seit der Krise deutlich an Vertrauen verloren hat. Hier sind allerdings die Ergebnisse des BrandIndex der yougivpsychonomicsAG (Köln) noch deutlicher: Bild / Text .

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Social Media bei Dax30-Unternehmen nur wenig genutzt

admin | 7. November 2009

“Fast drei Viertel der befragten Dax-Unternehmen pflegen ihre Social-Media-Auftritte mit internen Ressourcen, 29 Prozent greifen dafür auf externe Dienstleister zurück, 24 Prozent setzen sowohl interne als auch externe Kräfte ein.” (quelle) - dabei sollte man doch denken, dass diese doch spannende und innovative Kommunikationsmittel doch besonders für große Unternehmen besonders spannend sein. Zumindest, wenn man bedenkt, dass diese Aktionen verglichen mit klassischen Kampagnen doch recht kostengünstig sind (auch wenn noch nicht ausreichend viele KPIs zur Evaluierung und Erfahrungswerte existieren)

Schaut man sich mal bestehende Social Media Marketing-Aktivitäten an, so sieht man doch recht schnell, dass es die kleineren Marken sind, die hier besonders kreativ sind: Beispielsweise hat RedBull eine Facebook-Application, bei der Nutzer Schere-Stein-Papier spielen und virtuelle Turniere orgenaisieren können. Auch die Facebook-Application von Heineken ist lustig - beim Bottle Opener wird das traditionelle Kinderspiel, bei dem man einen Draht über einen elektrischen Draht zu führen (ohne diesen zu berühren). Beim Bottleopener muss man eben einen Flaschenöffner zur Heinekenflasche führen - und wer es schafft, bekommt hierfür einme virtuelle Währung, so genannte Heikens, mit denen man sich Werbegeschenke “kaufen” kann.

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BASF wertvollste deutsche Marke

admin | 5. November 2009

Tja - die historisch geprägte Flagshiff-Marke Daimler leidet nun auch unter der Krise. Zumindest, wenn man den Ergebnissen der Seminon BrandEvaluation glaubt. Auf W&V.de steht hierzu ein ganz interessanter Artiekl:”Dem Titelverteidiger geht der Sprit aus. 13 Jahre in Folge kürte der Münchner Markenhändler Semion Daimler zur wertvollsten Marke Deutschlands. In diesem Jahr ließ sich der Stuttgarter Autobauer mit seinem Flaggschiff Mercedes-Benz gleich zweimal überholen – von BASF, Ludwigshafen, und Bayer, Leverkusen. 17,1 Milliarden Euro ist der Automobilkonzern derzeit noch wert, bei der Erhebung im vergangenen Jahr waren es noch 19,7 Milliarden Euro.” (Quelle)

Schade, dass BASF in der Liste der GlobalBrands nicht gelistet ist…

Link zu dem Ranking
Seminon

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Krise als Potenzial?

admin | 4. November 2009

Uff - sollte man doch denken, dass ein Großteil der Unternehmen enorme Angst vor der Krise hat, so sind die soeben auf absatzwirtschaft.de veröffentlichten Ergebnisse einer Studie der Uni Augsburg und Pepper Global doch ziemlich verblüffend: “Danach erachtet die Mehrheit der befragten 50 Marketing- und Vertriebsleiter aus deutschen Unternehmen aller Branchen die Krise insgesamt als Chance und glaubt, mit Hilfe einer klaren Strategie und deren tatkräftiger Umsetzung gestärkt aus der aktuellen wirtschaftlichen Lage hervorzugehen. Folglich legten Unternehmen sowohl bei bereits bestehenden als auch bei neuen Marketingaktivitäten großen Wert auf Analyse und Bewertung. Zur allgemeinen Wirtschaftslage hätten 82 Prozent der Befragten angegeben, dass die Wirtschaftskrise negativ in ihrem Unternehmen zu spüren ist. 84 Prozent seien jedoch zuversichtlich, die Talsohle noch vor 2011 durchschritten zu haben. Für das nächste Jahr werde zwar weiterhin vorsichtig geplant, jedoch bewerteten zwei Drittel der Befragten die Krise als Chance und weniger als Gefahr für das Unternehmen und dessen Entwicklung.” (Quelle)

Als erfolgsversprechende Strategien helfen demnach Investitionen in CRM, Kundenbindung und Loyalität. Ersichtlich wird das dadurch, dass zwar bei einem Großteil der Unternehmen das Marketingbudegt insgesamt gekürzt wurde, allerdings die Investitionen in CRM hingegehn erhöht.

Pepper GmbH

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Sinkende Werbeerinnerung in der Automobilbranche?

admin | 4. November 2009

Bis auf Dacia, Alpha Romeo und Opel sinkt die Werbeerinnerung der Automobilhersteller. Zu diesen Ergebnissen kommt zumindest das Unternehmen BrandControl. Grund hierfür sind gestrichene Werbebudgets. Für die Automobilindustrie sind die Studienergebnisse alarmierend. „Wenn die Autofirmen in den nächsten Monaten nicht wieder mehr in Werbung investieren, ist mit weiteren Einbußen in der Werbeerinnerung zu rechnen“, meint BrandControl Analystin Isabelle Morschhäuser. „Dies wirkt sich früher oder später auf die Abverkaufszahlen aus. Die Autohersteller sollten ihre Markenstrategie für das kommende Jahr also genau überdenken“, so die Analystin.

Link zur Pressemitteilung

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